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    Musik : American 3-Solitary Man

      

    Amazon.de Preis: EUR 8,95
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    Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden




    Bindung: Audio CD
    EAN: 5051011279423
    Label: American R (Warner)
    Hersteller: American R (Warner)
    Anzahl CD's: 1
    Herausgeber: American R (Warner)
    Erscheinungsdatum: Februar 10, 2006
    Verkaufsrang: 489
    Studio: American R (Warner)




    CD 1:
    1. I won't back down
    2. Solitary man
    3. That's lucky old sun (Just rolls around heaven all day)
    4. One
    5. Nobody
    6. I see a darkness
    7. The mercy Seat
    8. Would you lay with me (in a field of stone)
    9. Field of diamonds
    10. Before my time
    11. Country trash
    12. Mary of the wild moor
    13. I'm leavin' now
    14. Wayfaring stranger
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    Produktbeschreibung:

    Product Description:
    AMERICAN 3-SOLITARY MAN

    Aus der Amazon.de-Redaktion:
    1986 feuerte die Plattenfirma CBS Johnny Cash nach 28 Jahren Zusammenarbeit. Zwischenzeitlich schien es fast, als sollte der große Mann des Country & Western in Vergessenheit geraten. Selbst damals neu auf den Markt kommende Musikbücher wie zum Beispiel das Rock Musik Lexikon von Christian Graf übergingen den Man In Black. Der Kult-Produzent Rick Rubin holte Johnny Cash in den Neunzigern auf sein Label American Recordings und hatte maßgeblichen Anteil an einem fulminanten Comeback. Mit den beiden großartigen Alben American Recordings und Unchained eroberte ein geistig junger und musikalisch neugieriger Johnny Cash ein neues, sehr junges Publikum, Hillbillies und andere konservative Hörer wandten sich dafür teilweise ab.

    Auch auf seinem dritten Album American III: Solitary Man, erneut mit Rick Rubin als Produzenten, sorgt der 1932 als Sohn eines Baumwollfarmers geborene John R. Cash für etliche Überraschungen. Die elektrische Gitarre bleibt genauso unbenutzt wie das Schlagzeug, die Fidel kommt nur selten zum Einsatz, denn Johnny Cash hält sich vom C&W meist fern. Neben den Gastmusikern Tom Petty, Sheryl Crow oder seiner Frau June Carter sorgt insbesondere Benmont Tench an Piano und Orgel für eine wehmütige Atmosphäre. Johnny Cash, der zum Zeitpunkt der Aufnahmen körperlich schwer angeschlagen war, singt mit seiner berühmten Baritonstimme, dass einem das Herz blutet. Insbesondere die Coverversionen, die er so lange bearbeitet, bis sie sich anhören, als stammten sie aus seiner Feder, bilden die vielen Höhepunkte auf Solitary Man.

    Den Titelsong schrieb der ewig unterschätzte Neil Diamond, 'One' von U2 verliert seinen Pathos und Nick Caves 'Mercy Seat' strahlt in neuem Glanz. Wer dachte, dass Will Oldham alias Bonnie Prince Billy mit seinem Lied 'I See A Darkness' auf seinem gleichnamigen Album die dunklen Tiefen der Seele ausgeleuchtet hat, den nimmt Cash noch weiter mit. Gerade dieses Coverstück mit Oldham als Backing-Sänger beweist, wie groß die Freude ist, wenn Johnny Cash einen guten Song hört. Dass eine Legende, die Hunderte von Liedern schrieb, überhaupt einen kleinen Undergroundmusiker wie Will Oldham wahr nimmt, zeugt von Respekt und unendlicher Liebe zur Musik. --Sven Niechziol



    Kunden-Rezensionen
    Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars

    Bewertung: 3 out of 5 stars - Alterswerk
    Auch wenn man - wie ich - Johnny Cash sehr schätzt, muss man sagen dürfen, dass auf diesem Alterswerk die gesundheitlichen Strapazen durchaus Wirkung zeigen. Die spärliche Instrumentalisierung und Konzentration auf die Stimme sind hier nicht immer zum Vorteil des Interpreten. Cashs Stimme klingt oft schon reichlich brüchig, häufig merkt man den Kampf um den richtigen Ton an, der einst so stolze Bariton hat mächtig gelitten. Cash war sich dessen übrigens selbst bewusst - laut seiner eigenen Aussage klangen die Aufnahmen für ihn selber längst nicht so gut wie ihn sein Produzent glauben machen wollte.
    In einigen Stücken klingt die ... weiter



    Bewertung: 5 out of 5 stars - Ergreifend
    Warum diese Achtung vor diesem Countrysänger? Es ist nicht die Musik alleine, sondern weil J.C. bis zum Ende immer anständig gewesen ist, und weil wir an ihm wie an keinem anderen merken, was wir doch oft für (kleinkarierte Egositen sind. J.C. bringt uns zum Weinen durch sein Leben, seine Bilder, seine kleinen Gesten durch die Haltung zu seiner Ehefrau. Oft hatte ich mir früher Konzertmitschnitte angesehen und gedacht, dass es wohl nicht so klug sei, die kränkelnde June Carter auf der Bühne durchzuschleppen. Heute weiß ich, das es grenzenlose Liebe war und sich J.C. nicht für June Carter schämte, sondern sie auf der Bühne immefort ermutigte. ... weiter



    Bewertung: 5 out of 5 stars - Der Man In Black gegen Krankheit und Tod
    Schon bei den Aufnahmesessions zu "Unchained" hatte Johnny Cash diverse Male krankheitsbedingte Pausen einlegen müssen, wie schlecht es ihm ging, wurde allerdings erst im Oktober 1997 offensichtlich, als er bei einem Konzert beinahe zusammenbrach. Cash litt an einer Nervenkrankheit, die seinen Körper langsam immer mehr schwächte und weitere Tourneen unmöglich machte. Cash ließ sich jedoch ein weiteres Mal nicht unterkriegen, beschloß, den Namen der Krankheit zu vergessen und weiter Musik zu machen.
    "Solitary Man", das dritte Album aus der "American Recordings" - Serie, erschien schließlich im Okotber 2000. Wieder unter der Produktion Rick ... weiter



    Bewertung: 5 out of 5 stars - Das Beste der American-Series
    Mit dieser Scheibe liefern Cash und Rick Rubin die eindrucksvollste der Americans 1 - 4 ab (die fünfte: "A Hundred Highways" ist ein Abschied eines großen Künstlers und steht für mich somit ganz alleine).
    Das Album besticht zunächst wieder einmal durch eine großartige und glasklare Produktion, die sowohl Johns Stimme als auch die Instrumentierung wunderbar in den Vordergrund rückt.
    Auf der "A-Seite" finden wir Coverversionen, die ausnahmslos sehr gelungen sind und durch leichte Melancholie (One, I see a Darkness), Dramatik (The mercy Seat) und nicht zuletzt einer guten Prise Humor (Lucky old Son, Nobody) bestechen.
    Die B-Seite ... weiter



    Bewertung: 5 out of 5 stars - Der 3. Streich des man in black
    ... und dieser darf als sehr gelungen angesehen werden.

    Während meiner Meinung nach das hochgelobte "One" zwar sehr gut interpretiert ist, aber nicht DER burner ist wie zb. "personal jesus" oder "hurt" von den anderen american recordings, stechen hier ein paar wirklich genialst interpretierte songs aus dem tollen album:

    - Die gleich aufeinander folgenden "I see a darkness" und "The mercy Seat" sind so unglaublich dunkel, mitreissend, dass es einem die Gänsehaut über den Rücken jagt.

    - "Solitary man" toller song, toller text, toller interpretation

    So wie alle anderen American recordings (inzwischen ... weiter