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Musik : Discovery
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Bindung: Audio CD
EAN: 0724384938123
Label: Virgin UK (EMI)
Hersteller: Virgin UK (EMI)
Anzahl CD's: 1
Herausgeber: Virgin UK (EMI)
Erscheinungsdatum: Juni 29, 2000
Verkaufsrang: 3807
Studio: Virgin UK (EMI)
CD 1:- To france
- Poison arrows
- Crystal gazing
- Tricks of the light
- Discovery
- Talk about your life
- Saved by a bell
- The lake (instrumental)
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Produktbeschreibung:
Product Description: DISCOVERY
Aus der Amazon.de-Redaktion: Auch wenn Discovery immer im Schatten von Werken wie Tubular Bells, Crisis oder Five Miles Out stand, so ist sie doch aus dem Schaffen von Mike Oldfield nicht wegzudenken und eine gelungene Weiterentwicklung des Prinzips Crisis. Hier hat Barry Palmer den Part der kräftigen männlichen Stimme übernommen, der auf Crisis noch Roger Chapman zustand, sonst wurde am Konzept kaum etwas verändert. Wunderbare Folk-angehauchte Pop-Songs, getragen von der fantastischen Stime Maggie Reillys. Herausragend ist hier natürlich 'To France', der große Singlehit, doch auch u.a. bei 'Tricks Of The Light' funktioniert dieses Prinzip. Natürlich darf auch hier das lange Instrumental nicht fehlen, hier 'The Lake', auf dem der Multi-Instrumentalist Mike Oldfield seine Fähigkeiten voll zur Geltung bringen kann. --Peter Grosser
Kunden-Rezensionen
Durchschnittliche Bewertung: 
Bewertung: - *teilweise* sehr gut
Um das klarzustellen -- eine 3 Sterne-Bewertung soll heißen: eine Scheibe die einen überwiegend positiven Eindruck macht, die aber doch auch das ein oder andere auffällige Defizit mit dabei hat. Was an Oldfield generell gut ist, das findet man hier auch: er hat extrem schöne Ideen für Melodien und guten Klang, und er bemüht sich (phasenweise) immer wieder, größere musikalische Gebilde vorzulegen, die über einen kurzen Song hinausgehen. Leider ist es mit den längeren Werken häufig so, dass Oldfield es nicht schafft, ihnen eine durchorganisierte Struktur zu geben, die verhindert dass sie durchhängen und sich in einer Abfolge von Einzelideen ... weiter
Bewertung: - Etwas zu einfallslos ...
... dennoch ist es natürlich nicht gleich schlecht. Man merkt nur, wie die Entwicklung von MO voranschreitet. Seit "Platinum" ging er von Gesamtkompositionen immer weiter zu kurzen Popsongs. Auf "Crises", dem Vorgänger, fand er mit "Moonlight Shadow" und "In high Places" so seinen Höhepunkt, doch nun fällt es leider wieder. "To France" ist allerdings sehr eingängig und ich halte es für das beste Lied der CD. Danach, würde ich sagen, kommt "Tricks of the Light", wo Maggie Reilly sich die Gesangsparts mit Barry Palmer teilt. Das Instrumentalstück dieser CD, "The Lake", (der Titel kam durch die Aussicht auf den Genfer See, die er im Plattenstudio ... weiter
Bewertung: - Mike zwischen Oldfield und Pop
Die Pop-Einflüsse werden stärker, die Songs glatter, eingängiger und charttauglicher. Einziges Zugeständnis an die bisherigen Fans ist "The lake", das Oldfields tatsächliche Virtuosität zum Vorschein bringt. Das Werk befindet sich irgendwo zwischen Popmusik und dem "wahren" Mike Oldfield, wobei die Songs gar nicht einmal schlecht sind und durch fließende Übergänge zu einer Art Suite veschmolzen wurden. Was der CD allerdings fehlt, ist der Abwechslungsreichtum früherer Scheiben.
Bewertung: - Sehr geschlossenes Album
Zum ersten Mal gewinnen auf einem Oldfield-Album die Pop-Songs die Überhand. Doch im Gegensatz zu Earth Moving und vielen anderen Popsongs von Oldfield sind sie auf der Discovery ausnahmslos geglückt und strahlen die abstrakte meditative Komplexität von Oldfields Instrumentalstücken aus. Das ans Ende verbannte Instrumental The Lake ist dabei trotz allem der Höhepunkt der Platte und kann sich mit dem Instrumental Crises durchaus messen.
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