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Musik : Harvest
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Bindung: Audio CD
EAN: 0075992723923
Label: Wb (Warner)
Hersteller: Wb (Warner)
Anzahl CD's: 1
Herausgeber: Wb (Warner)
Erscheinungsdatum: November 18, 1983
Verkaufsrang: 2643
Studio: Wb (Warner)
CD 1:- Out On The Weekend
- Harvest
- A Man Needs A Maid
- Heart Of Gold
- Are You Ready For The Country?
- Old Man
- There's A World
- Alabama
- The Needle And The Damage Done
- Words (Between The Lines Of Age)
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Produktbeschreibung:
Product Description: HARVEST
Aus der Amazon.de-Redaktion: Seine Absichten machte er deutlich mit der Frage 'Are you ready for the country?' und dann machte Young einen kurzen Abstecher zum Nashville Mainstream. Dieses Album wurde 1972 zur Nummer eins, sogar die vornehm-geschmackvolle Stimme kommt sanft und angenehm rüber -- der Erfolgshit 'Heart Of Gold', mit Stahlgitarren und Linda Ronstadts Stimme im Hintergrund, ist der bei weitem kommerziellste Song von Young. Seine sonst eher dissonanten Klänge, wie das völlig entrückte Gitarrenspiel bei 'Out On The Weekend' klingen in diesem neuen Umfeld weniger gespenstisch. Die beiden letzten Tracks, das enttäuschend sanft geratene 'The Needle And The Damage Done' und der hypnotisch wirkende Rocker 'Words (Between The Lines Of Age)' deuten bereits auf 'Tonight's The Night' hin, Youngs faszinierenden Klassiker aus dem Jahre 1975. --Steve Knopper
Kunden-Rezensionen
Durchschnittliche Bewertung: 
Bewertung: - 1972 - ein musikalisch gutes Erntejahr
"Harvest"(Ernte) ist der erste Teil der Neil Young-Trilogie "Harvest/Harvest Moon/Prairie Wind", die sich über 33 Jahre erstreckt. Und es ist Neil Youngs berühmteste Platte. Wer nur ein Album von ihm hat, hat meistens "Harvest". Und wenn ein Neukunde fragt, welches Album von Neil Young besonders kaufenswert ist, sagt man "Harvest".
Neil Young selber bezeichnet (laut Sachtext auf der Rückseite) "Harvest" als "his finest record", und es wurde 1972 auch Album des Jahres. Dazu beigetragen haben die Klassiker "Heart of Gold" und "The Needle and the Damage done". Aber auch viele der Nicht-Hits auf diesem Album hätten verdient, Hits zu werden. ... weiter
Bewertung: - Warum ausgerechnet die ?
Ich könnte mir gut vorstellen, dass es Neil Young inzwischen selbst eher unangenehm ist, dass sich sein Weltruhm ausgerechnet auf dieses Album gründet.
Dass viele Leute, sobald sie den Namen Neil Young hören an den leicht poppigen Countryrock von "Harvest" denken, wird einem Künstler der dutzende von beispielhaften Rockalben aufgenommen und seit mehr als 40 Jahren unbeirrt seine musikalischen Bahnen zieht, sicherlich nicht gerecht.
Klar sind "Heart of gold" und "Old man" zeitlos schöne Songs, aber leider wird dabei sehr oft übersehen, dass der Mann sehr viel mehr kann.
Bewertung: - ...die beste????
es war meine erste neil young platte, ich kaufte sie als sie rauskam. obwohl ich mittlerweile eine menge andere habe, ist sie DAS geblieben.
klar, die songs sind nur songs, die texte mainstream. aber eine stimmung ist da drauf, wie auf sonst keiner - wenn jemand neil young sagt, höre ich im kopf diese klagende stimme von dieser scheibe, diesen schlapfenden rhytmus, mit jeder nummer verbinde ich erinnerungen an sommer, sonne, elegische momente. dies ist eine scheibe ohne höhepunkte, ohne ausbrüche, aber mit einer unglaublich lässigen, entspannten stimmung. jeder song eine perle, ein großes statement, ohne, dass man konkret sagen kann ... weiter
Bewertung: - Eine der besten CDs der letzten 50 Jahre,
das ist schon mal sicher - und es ist noch nicht einmal seine Beste (das sind meiner Meinung nach "Rust Never Sleeps" und / oder "Zuma"). Aufgrund der Veröffentlichung von "LIVE at the Massey Hall" habe ich diese CD sofort entstaubt und mehrmals wieder gehört: es ist wirklich ganz erstaunlich, was damals (1972) geleistet wurde. OK, diese CD brachte Neil Young einen riesigen kommerziellen Erfolg und den Durchbruch als Singer / Songwriter, aber so richtig gewürdigt wurde sie dennoch nicht. Die Intensität aller Songs mit den Stray Gators (Ben Keith - Steel Guitar, Kenny Buttrey - Drums, Tim Drummond - Bass, Jack Nitsche - Piano + Slide Giutar und John ... weiter
Bewertung: - Wahrlich ein Meisterwerk.
Der Rolling Stone hat "Harvest" 2004 auf Platz 33 der besten Alben aller Zeiten gewählt, zu Recht. Neil Youngs wohl bestes Werk (neben "After the Goldrush") ist eine nahezu perfekte Platte.
Der Sound ist auch heute noch glasklar, das ganze Album hat so gut wie keinen Staub angesetzt. Der Gesang ist wunderschön kraftvoll und in den Balladen auch melancholisch und auch textlich ist das Ganze großartig ("She's so fine, she's in my mind"). Die orchestralen Einschübe sitzen perfekt und in "Alabama" erweist sich Young als Vater der Grungebewegung: Einen derartige Gitarrensound hat es bis dahin noch nie gegeben.
Fazit: Ein Album ohne Schwächen, ... weiter
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